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Wozu Sektionen?
Forschen und diskutieren!

Sektionen sind fachwissenschaftliche Arbeitskreise, wo sich Semiotiker fachspezifisch intensiv austauschen können. Der Beirat vertritt die in der Gesellschaft zusammengefassten Teilbereiche der Semiotik (Sektionen) und berät den Vorstand in allen fachlichen Fragen. Ein Teilbereich (Sektion) der Semiotik wird im Beirat durch höchstens drei Mitglieder vertreten. Die Mitglieder des Beirats werden alle drei Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt.
ausführlicher Artikel zu: „Mythos Stadt - Stadtmythen“
„Mythos Stadt - Stadtmythen“
Die Beiträge des Bandes beleuchten die vielschichtigen Verflechtungen des Mythos Stadt mit (kultur)hegemonialen, ideologischen, städteplanerischen, ökonomischen oder subjektiven Interessen. Sie decken die Konstruktionsebenen ausgewählter literarischer, philosophischer, städteplanerischer und ... mehr
Das Profil der Sektion Zeichenphilosophie
In der Sektion geht es darum, die Zeichenhaftigkeit und Medialität von Kommunikation und Kognition vor dem Hintergrund aktueller kultur-, medien- und kognitionswissenschaftlicher Diskurse erkenntnistheoretisch zu reflektieren. ... mehr
ausführlicher Artikel zu: Die Sinnlichkeit der Zeichen - Roland Barthes' Aisthetik von Schrift und Bild
Die Sinnlichkeit der Zeichen - Roland Barthes' Aisthetik von Schrift und Bild
Von 26.09.2012 bis 28.09.2012: Tagung des DFG-Graduiertenkollegs "Schriftbildlichkeit" der Freien Universität Berlin in Kooperation mit dem Institut für Germanistik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. ... mehr
ausführlicher Artikel zu: Lese.Zeichen-Exkursion in Passau
Lese.Zeichen-Exkursion in Passau
Unsere Augen „lesen” unablässig die Umgebung, in der wir uns befinden. Was sehen sie? ... mehr
ausführlicher Artikel zu: KODIKAS Themenheft: Medien und Formen der europäischen Kommunikation
KODIKAS Themenheft: Medien und Formen der europäischen Kommunikation
Jetzt lieferbar ist das aktuelle KODIKAS Themenheft: "Medien und Formen der europäischen Kommunikation", herausgegeben von der DGS-Beirätin Elize Bisanz unter Mitarbeit von Jan Oehlman. ... mehr
ausführlicher Artikel zu: Gertrud Lehnert (2012): Semiotik der Mode
Gertrud Lehnert (2012): Semiotik der Mode
Stil und im erweiterten Sinne auch Lebensstile entwickeln sich mit und über Moden; in einer komplexen Verknüpfung von Sozialem, Ästhetischem und Individuellem entsteht der Habitus, der in der vielbeschworenen Paradoxie der Mode seinen idealen Ausdruck findet: Wir ahmen die anderen nach, um Gruppenzugehörigkeit zu erzeugen und zu dokumentieren und zugleich ganz und gar individuell zu sein; wir tun, was alle tun, um etwas Besonderes zu sein. ... mehr