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Die Sektion Design


Mit dem Begriff "Design" wird häufig noch sehr eingeschränkt Produkt-Design assoziiert. In der Sektion wird er weiter gefasst, so dass Ausstellungs- und Messedesign, Kommunikations-Design, Webdesign u.ä. ebenso darunterfallen. Insgesamt ist seit Jahren die Tendenz festzustellen, dass die rigide Trennung zwischen Produkt-Design und z.B. Kommunikations-Design immer weniger Sinn macht. Produkt- und Kommunikations-Designer arbeiten heute in der Regel bereits in der Planungsphase zusammen. Semiotische Designtheorie und -forschung findet auf unterschiedlichen Ebenen statt, die beide in der Sektion Design vertreten sind. Einmal im Grundlagenbereich. Hier steht sie der theoretischen und praktischen Philosophie nahe. Zweitens auf angewandter, strategischer Ebene, dort geht es um Designtheorie zum Zwecke konkreter Problemlösungen.


Die Sektion Design wird geleitet von Thomas Friedrich (Mannheim) und Klaus Schwarzfischer (Regensburg).


Kontakt:


Klaus Schwarzfischer,

INDUKT : Institut für System-Kommunikation und Design

Augustenstr. 11 in D-93049 Regensburg

E-Mail: ks@indukt.de


Prof. Dr. phil. Thomas Friedrich

Hochschule Mannheim, Fakultät für Gestaltung

Institut für Designwissenschaft

Paul-Wittsack-Straße 10  in  D-68163 Mannheim

E-Mail: t.friedrich@hs-mannheim.de



ausführlicher Artikel zu: Buch-Neuerscheinung: „Transdisziplinäres Design: Design als Intervention und System-Therapie“ von DGS-Beirat Klaus Schwarzfischer (2010)
Buch-Neuerscheinung: „Transdisziplinäres Design: Design als Intervention und System-Therapie“ von DGS-Beirat Klaus Schwarzfischer (2010)
Was verbindet jede Gestaltung in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Politik sowie Gesundheit? Was leistet die Semiotik dabei? Welche Rolle hat sie in empirischer Ästhetik und Design-Ethik? ... mehr
ausführlicher Artikel zu: Buch-Neuerscheinung: Bildsemiotik von Thomas Friedrich & Gerhard Schweppenhäuser
Buch-Neuerscheinung: Bildsemiotik von Thomas Friedrich & Gerhard Schweppenhäuser
Bildsemiotik: Grundlagen und exemplarische Analysen visueller Kommunikation // Diese Einführung von DGS-Beirat Thomas Friedrich und Gerhard Schweppenhäuser vermittelt die theoretischen Grundlagen der drei Bereiche Syntaktik, Semantik und Pragmatik. ... mehr
Call for Papers der gemeinsamen Sektion "Wirtschaft+Design" beim Semiotik-Kongress 2011
Einladung zur Teilnahme an der Sektion Design für Forscher unterschiedlicher Disziplinen, da wir jede Gestaltung von individueller oder sozialer Wirklichkeit (z.B. in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Politik oder Gesundheit) als Design-Probleme ansehen (transdisziplinäres Design). ... mehr
ausführlicher Artikel zu: Buch-Tipp: Wirklichkeit als Design-Problem. Zum Verhältnis von Ästhetik, Ökonomik und Ethik.
Buch-Tipp: Wirklichkeit als Design-Problem. Zum Verhältnis von Ästhetik, Ökonomik und Ethik.
Die Beiträge des Symposium Mannheim 2008 "Wirklichkeit als Design-Problem. Zum Verhältnis von Ästhetik, Ökonomik und Ethik." sind nun als Tagungs-Band erschienen - herausgegeben von den DGS-Beiräten Thomas Friedrich und Klaus Schwarzfischer. (Das Symposium war eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe ... mehr
Buch-Reihe: Grundlagentexte zu Architektur, Design und Kunst
DGS-Beirat und Leiter der Sektion Design, Prof. Dr. Thomas Friedrich, ist Herausgeber der Buch-Reihe "Ästhetik und Kulturphilosophie" im LIT-Verlag. Als Band 5 dieser Reihe ist im Herbst 2007 erschienen "Einfühlung und phänomenologische Reduktion", der die " ... mehr
Klaus Schwarzfischer (2005): Konstruktion von Wirklichkeit als Design-Stil
Dass der Beitrag eines Designers im Kontext der Erziehungswissenschaften erscheint, mag auf den ersten Blick verwundern. Bereits der zweite Blick offenbart aber hoch interessante Gemeinsamkeiten. So arbeiten sowohl die Erziehungswissenschaften als auch das Design mit dem Konzept des „ ... mehr
Klaus Schwarzfischer (2006): Semiotisches Modell der Vorhersage von Recognition-Werten der Elemente von Anzeigen
Diverse Verfahren sind zum Nachweis der Werbewirkung verbreitet. Eines der am meisten verwendeten ist die Ermittlung der sogenannten Recognition-Werte. Auf semiotischer Basis hat Klaus Schwarzfischer eine Methode entwickelt, welche diese Recognition-Werte mittels eines verblüffenden Verfahrens ... mehr
Thomas Friedrich (2006): Kapitalismus ade. Die subversive Kraft des Web 2.0
Der Philosoph Theodor W. Adorno schrieb einmal sinngemäß, man solle erst dann von einer Revolution sprechen, wenn gesellschaftliche Änderungen die herrschende Ökonomie betreffen. Nimmt man diesen Maßstab ernst, dann bewirkten die Medienentwicklungen des 19. und 20. Jahrhunderts keine Revolutionen, ... mehr
Klaus Schwarzfischer (2004): "Design als semiotische Therapie? Kommunikations-Design am Beispiel der DGS-Website"
Der Vortrag von Klaus Schwarzfischer wurde auf der Int. Semiotischen Herbstakademie 2004 in Berlin gehalten. Er hinterfrägt, was das Spezifische an "Design" jenseits von Oberflächlichkeiten überhaupt sei und postuliert: Jede strategische Intervention ist Design! Damit werden Design, Intervention ... mehr
Semiotische Analyse im Design (Siegfried Maser, 2004)
Zeichen (als Kommunikationsmittel) sind stets Mittel zum Zweck (zur Kommunikation). Semiotische Analysen sind daher stets Teil der Analyse kommunikativer Prozesse.Kommunikation ist charakterisiert durch Zweck, Inhalt und Mittel (z.B. Darstellung); auf der Zeichenebene durch Pragmatik, Semantik, ... mehr
Thomas Friedrich (2005): "Was sucht denn diese Frau in einer Spelunke?"
In "Was sucht denn diese Frau in einer Spelunke?" geht es um das Funktionieren und die Rolle indexikalischer Zeichen im Film. Dieser Beitrag ist ein exoterischer Text für die Lehre. ... mehr
Thomas Friedrich (2005): "Wer hat Angst vor Theorie?"
In "Wer hat Angst vor Theorie" geht es allgemein darum, was überhaupt eine Theorie ist, und wann eine solche notwendig ist. Im speziellen werden diese Fragen thematisiert in Hinblick auf das Verhältnis von Theorie und Praxis im Bereich der Kommunikationsgestaltung. Der Beitrag endet mit einer ... mehr