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Ernest W.B. Hess-Lüttich, Universität Bern
Körper - Verkörperung - Entkörperung: Zum Thema und zu den Preisschriften des Förderpreises Semiotik der DGS 2002
1. Die Ausschreibung

Mittlerweile ist es eine gute Tradition, dass auf dem alle drei Jahre stattfindenden Internationalen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Semiotik ein Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Forschungsgebiet der Semiotik verliehen wird. Das Thema des Förder-Preises 2002 stand in engem Zusammenhang mit dem Rahmenthema des Kongresses in Kassel: "Körper - Verkörperung - Entkörperung" oder, wie es sich auf einem internationalen Kongress gehört, auf Englisch: "Body -Embodiment - Disembodiment". Die Ausschreibung ermunterte junge Forscher des semiotischen Nachwuchses, Arbeiten zu diesem aktuellen Thema einzureichen, denn, wie es im Ausschreibungstext heißt:
"Die Körperlichkeit der Zeichen ist ein Thema, das seit der kognitiven Wende der Semiotik immer mehr zum Gegenstand zeichentheoretischer Reflexion geworden ist. Nachdem der semiotische Strukturalismus lange Zeit das Dogma von der Arbitrarität der Zeichen überbetont hatte und in den Zeichen nur Strukturen und abstrakte Relationen zu erkennen vermochte, wird heute mehr und mehr nach der Materialität, der Leiblichkeit, der Körperlichkeit der Zeichen gefragt. Die Körperlichkeit der Zeichen zeigt sich nicht nur in der nonverbalen und parasprachlichen Kommunikation, wo der menschliche Körper selbst zum Zeichenträger, zur Verkörperung von Zeichen und Botschaften wird, sondern auch in den Prozessen der kognitiven, neuralen, cerebralen und somit körperlichen Verarbeitung aller akustischen, visuellen und anderen Zeichen und Signale im Umfeld der Zeicheninterpreten. Die Frage nach dem Wesen der Zeichenkörper und der Verkörperung von Zeichen stellt sich sowohl für die Angewandte Semiotik, die konkrete Formen der Körperlichkeit von Zeichen untersucht, wie für die Theoretische Semiotik, welche das Wesen der Zeichenträger bei der Entwicklung adäquater Modelle der Zeichen zu bestimmen hat. - Kaum von der semiotischen Forschung entdeckt, droht an der Schwelle zum dritten Jahrtausend die Körperlichkeit und Verkörperung der Zeichen bereits zu einem Thema der Vergangenheit zu werden. Angesichts der Virtualität der Zeichen sowie der Möglichkeiten zur Simulation der Körper in den neuen Medien und in Anbetracht der Zukunftsperspektiven für veränderte Formen der Körperlichkeit der Zeichen in bioinformatischen Konstrukten künstlichen Lebens und in den Symbiosen der Zeichenverarbeitung, die sich zwischen menschlichen Körpern und Robotern abzeichnen, stellt sich heute die Frage nach der Entkörperung der Zeichen und nach deren Konsequenzen für die Prozesse der Semiose. Nicht zuletzt ist wegen der immer größer werdenden Beanspruchung der Umwelt und ihrer natürlichen Ressourcen durch die Materialität der Zeichen die Entkörperung der Zeichen auch ein ökosemiotisches Gebot der Zukunft."
Zu dieser ebenso anspruchsvollen wie faszinierenden Aufgabenstellung gingen bis zum Stichtag zahlreiche Arbeiten ein, deren kritische Lektüre oder, im Falle der nicht-sprachlichen Arbeiten, deren verständige Anschauung der Jury, bestehend aus Peter Rusterholz vom Vorstand der DGS, Frederik Stjernfelt aus Dänemark und mir selbst, einiges Kopfzerbrechen bereitete. Um so mehr freuen wir uns, dass wir nicht nur zu einem einstimmigen und klaren Votum kamen, sondern sogar - nachdem beim letzten Mal 1999 in Dresden kein Preis verliehen werden konnte -zwei der eingereichten Arbeiten gleichrangig für den Preis der DGS nominieren können. So wie die Preissumme dafür redlich zu teilen ist, so haben wir uns die Würdigung der Preisträger kollegial aufgeteilt: Peter Rusterholz wird Ihnen als einschlägig ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Filmphilologie die ausgewählte Arbeit mit dem schönen Titel �Entkörperlichung, Whiteness und das amerikanische Gegenwartskino" vorstellen, ich selbst habe es übernommen, eine kleine Laudatio auf die zweite Arbeit zu halten, die den für eine linguistische Dissertation etwas ungewöhnlichen Titel trägt: �Den Körper verlassen zur Reise ins Unbewusste. Zur sozialen Semiotik des Erzählphänomens Vom UFO entführt'.

2. Die Preisschrift über das Erzählphänomen Vom Ufo entführt

Nun gilt, wenn ich gleich damit beginnen darf, unter den Redegattungen des Aristoteles die Preisrede, das génos epideiktikón, bekanntlich seit jeher als besonders heikel: derTopos von der Schwierigkeit des Lobens ist vielleicht einer der hartnäckigsten Topoi der Textsorte Laudatio, wie Angelika Zimmermann in ihrem schönen Buch über die Kunst des Lobens (München 1993) zu Recht bemerkt hat. Das gilt zumal, wenn man, wie hier in ernsthaft wissenschaftlichem Rahmen, sich dabei nicht auf Sokrates berufen kann, der uns in Platons Symposion vom Aufrichtigkeitspostulat ironisch entbindet: �Ich dachte in meiner Einfalt, man müsse die Wahrheit sagen in jedem Stück von dem zu Preisenden". Nun, so ist es: die Wahrheit und nichts als diese, aber nach Lobpreis soll sie klingen. Ich will es, in gebotener Kürze, dennoch versuchen.
�Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt." Dieser berühmte Satz entstammt Sigmund Freuds Unbehagen in der Kultur, und der Verfasser hat ihn seiner hier zu lobenden Preisschrift über Berichte von Entführungen durch Ufos vorangestellt. Dem Wahn stellt er sein aufklärerisches Bestreben entgegen und bekräftigt, versehen mit dem ansonsten raren Ausrufezeichen: �Meine Arbeit gehört [...] nicht zum UFO-Diskurs!" (S. 22). Gegen Esoterik, Science Fiction, Dianetik, (Trivial-) Mythologie und quasi-religiöse Erlösungsverheißungen zieht der Autor nicht direkt ins Feld; er trägt mit höflicher Skepsis Licht in jene dunklen Prozesse, die beim Übergang von der schieren Phantastik zur wissenschaftlich scheinbar fest fundierten Gewissheit ablaufen. An Licht herrscht hier ohne Zweifel Bedarf. Eine seiner Fragen lautet: �[...] wie macht man das, ohne irgendeinen Grund von irgendeinem Gespinst behaupten: "So ist es!'?" (S.23).
Wir haben es mit einem Diskurs zu tun, der getränkt ist von Wahrheits-behauptungen, von der Zuerkennung des Berichtswerts an ein Material, das vorderhand phantasiegeboren ist: die Erzählungen jener nämlich, die sich vom Ufo entführt wähnen, wobei diese Erzählungen im vorliegenden Corpus übrigens im Rahmen von Rückführungstherapien und unter Hypnose zustande gekommen sind. Eine zentrale Vermutung des Autors ist, �dass das ganze Dilemma um ein Verständnis der Entführungserzählungen an einem allgemeinen Verlust des literarisch-symbolischen Modus liegen könnte" (S. 39). Es sind die Z e i c h e n p r o z e s s e , die im Zuge der Zusprechung von Faktizität an die Fiktion ablaufen, die den Autor interessieren, nicht etwa die wissenschaftliche Qualität ufologischer .Beweisführung': der Verfasser versteht die Entführungserzählung �als Symptom für eine bereits bestehende Deutungspraxis, die mögliche Phantasien rundheraus als Wirklichkeitsbericht deutet"; ihn interessiert, �welche sprachlichen Voraussetzungen dies bewirken können" (S. 19), also wie die Erzählung als Tatsachenbericht sich tarnt bzw. erzähltechnisch so konstituiert und rezipiert wird - m.a.W. inwieweit das von Medien Vermittelte und mit Unbewusstem und Phantasien Durchmengte für Wirklichkeit gehalten wird.
Die mitunter skurrilen Verästelungen des Diskurses werden gebündelt unter einer semiotischen Perspektive, die sich einer gründlichen Lektüre des Werkes von Charles S. Peirce verdankt. Peirce ist es, der eines der zentralen Stichworte der Arbeit gibt: Abduktion. Das Verfahren gleicht einer semiotischen Abwehr jener .anderen' Semiotik der Ufologen, die freilich lieber von .Phänomenen' reden - und raunen, man spreche von etwas, dessen Interpretation noch ausstehe. Man hat es indes weniger mit Phänomenen zu tun als mit Objekten. Ufologie ist gerade keine Phänomenologie, sondern ein Diskurs, der sich - eingebettet in den mächtigen Interpretationshorizont einschließlich der anfälligen Fernsehsendungen und -Serien zum Thema - gründet �auf Fragen nach Zeichenprozessen" (S. 75).
Die Ufologie stützt sich beileibe nicht nur auf seltsame Lichterscheinungen am Himmel, sondern vor allem auf die so genannten Berichte derer, die sie gesehen haben wollen oder gar von Außerirdischen entführt worden zu sein den Anspruch erheben. Der Verfasser führt in einer gründlichen Indexikalitätsanalyse den linguistisch plausibilisierten Nachweis, dass es sich bei dem, was den illokutiven Anspruch des Berichts erhebt, vielmehr um Erzählungen handelt, Erzählungen über nicht-intersubjektivierbare Erlebnisse, und er zieht die konkreten Umstände in Betracht, unter welchen sie zustande gekommen sind. Das Corpus solcher Erzählungen, das er für seine empirische Analyse und seine Frage nach den Textreferenzen heranziehen kann, ist allein schon eine kleine Kostbarkeit, denn �nur selten gewähren Hypnose-Therapeutinnen offenen Einblick in ihr Material, insbesondere dann, wenn es um die Entführungserzählung geht" (S. 216). Aber der Verfasser konnte auf Tonmaterial aus Rück-führungssitzungen zurückgreifen, das er einer präzisen Gesprächsanaly-se unterzieht, womit sich die massiven Suggestionen des Hypnotiseurs freilegen lassen.
Warum überhaupt Hypnose? Warum die Form des Therapiegesprächs, das eine strukturelle Ähnlichkeit mit einer psychoanalytischen Sitzung aufweist? Weil das sogenannte Unbewusste für die Ufologen von zentraler Bedeutung ist. Aber Obacht: was bei Freud, der eine Ontologisierung des Unbewussten strikt ablehnte, noch ein hypothetischer Begriff war, erfährt zunächst bei C.G. Jung eine Festlegung als kollektiv Vorhandenes und wird schließlich bei den Ufologen zum Erinnerungsmedium banalisiert. �In der Hypnose-Sitzung wird der Prozess des Erinnerns nicht als konstruktiver Akt aufgefasst. Vielmehr zeigt sich, dass sich zu erinnern bedeuten soll, weitgehend invariante Fragmente abzurufen" (S. 157). Zu diesen kann nur vorgestoßen werden, wenn die Zensur des Verstandes ausgeschaltet worden ist - eben durch Hypnose.
Der Gedanke, dass im sogenannten Unbewussten Erinnerungen abgelegt sein sollen, ist Freud ja keineswegs fremd, aber wie verhält es sich mit der Deutungspraxis? Warum, fragt der Verfasser, �verstehen auch solche Autoren der Ufologie, die sich auf psychologische Konzepte stützen, die Entführungserzählung nicht als Traumreferate, sondern explizit als Erlebnisberichte?" (S. 191). Die Antwort darauf liegt unter anderem darin, dass diese .Therapeuten' weniger therapeutische Absichten verfolgen als vielmehr eine Bemächtigungsstrategie, für die sie sich gern auf Jung berufen. Um dieses ,Missverstehen' des Fiktiven als Faktisches semiotisch zu beschreiben, greift der Verfasser zum Begriff der Abduktion. Das Schlussverfahren vom Resultat über die Regel zum Fall (S. 124) schließt eine Vagheit ein, die im Rahmen von Kohärenzbildungen gleichsam verdrängt wird. Verstehen beruht auf dem Einsatz abduktiver Schlüsse, die, als Abduktionen, nicht notwendigerweise in das Bewusstsein des Verstehenden treten. Sie sind Bestandteile eines Deutungssystems, das sich erst dem externen analysierenden Beobachter als solches offenbart, das aber von den Beteiligten selber als Wissen und Gewissheit erlebt und gehandhabt wird.
Ufologie versteht sich selbst gern als Wissenschaft der Initiierten und grenzt sich ab von der .blinden' Wissenschaft des etablierten akademischen Betriebs, in dem heutzutage kein anderes Erkenntniskriterium mehr akzeptiert werde als die intersubjektive Prüfbarkeit objektiv zugänglicher Daten. Die gängigen Topoi der Abwehr von Skeptikern sind hier schön herauspräpariert als �standardisierte Immunisierungsinstrumente" (S. 9) und auch die spezifisch semiotischen Anteile jener .Wissenschaft', die verschleiert, indem sie behauptet, vorher Verschleiertes zu enthüllen. Aber wie genau unterscheiden sich in dieser Hinsicht wissenschaftliche und ufologische Erkenntniskriterien? In besonderem Maße interessieren den Verfasser dabei die jeweiligen Prämissen, von denen aus die argumentativen Schlussverfahren einsetzen. Sie erscheinen ihm als basale Wirklichkeitsdeutungen, die sich linguistisch rekonstruieren lassen. Man fühlt sich ein wenig - und jetzt beziehe ich das Urteil des Doktorvaters Klaus Gloy (Oldenburg) mit ein, der mir sein Gutachten freundlicherweise zugänglich gemacht hat - an Lyotards Kritik der wissenschaftlichen Rationalität erinnert: zwar definiere Wissenschaft in der Regel eindeutig, was als Beweis gelte; aber sie könne nicht ihrerseits die Beweiskraft eines Beweises beweisen. Kann die Semiotik das Problem lösen? Eher nein: eine Beschäftigung der Semiotik mit Wahrheitsfragen hat Eco meines Erachtens zu Recht als Methodenfehler gegeißelt.
In den Berichten über das Entführtwerden durch Außerirdische und in deren Verteidigung sieht der Verfasser ein besonders eklatantes Beispiel für die verbreitete Tendenz, Gewissheiten in Abhängigkeit von speziellen Axiomen zu formulieren, in Abhängigkeit von doxai, die für geschlossene Weltbilder sorgen, ohne dass ihre erkenntnistheoretische Relativität in das Bewusstsein ihrer Benutzer gelangen muss. Für die Ausrichtung der Arbeit ist daran zweierlei von Bedeutung: (i) die angesprochene Tendenz sei entgegen verbreiteter Meinung kein gegenüber wissenschaftlicher Argumentation diakritisches Moment; (ii) über doxai abgeschattete Weltbilder führten auch zur Abschottung untereinander. Das gefährde die �positive Utopie" des Begründens, Beweisens, Zulassens von Diskussionen angesichts von Strittigem, mit einem Wort: es gefährde demokratische Entscheidungsfindungen.
Das erinnert erneut an Lyotards Gerechtigkeitsphilosophie, die bekanntlich die Forderung erhebt, einen Widerstreit als diesen und nicht als einen Rechtsstreit zu behandeln, also das Nichtzuvermittelnde nicht dennoch nach der Axiomatik einer der beiden Streitparteien zu entscheiden. Geschieht dies aber doch, so wäre es Lyotard zufolge ein Unrecht (mit Gramsci und Bourdieu könnte man ergänzen: dann hätte sich ein Hegemonialdiskurs durchgesetzt). Das will der Verfasser vermeiden, indem er auch wissenschaftliche Rationalität auf deren basale Wirklichkeitsdeutungen hin befragt und diesbezüglich eine Reihe von Parallelen zu den Denktypen des Alltags vermutet: dem subjektiven, unzweifelhaft faktenbezogenen Erleben als Wissensbasis des Alltags entspreche die Annahme faktischer Ur-Ereignisse (nicht lediglich: Ur-Spuren im Sinne Derridas) auf Seiten der Wissenschaft; die Ansicht, dass Erkenntnis nicht methodisiert werden könne, finde sich nicht nur in der These, dass Erkenntnis durch Aliens gebracht werde, sondern auch in wissenschaftlichen Vorstellungen über kreative Abduktionen.
Wenn also dergestalt beide hier interessierenden Denk- und Argumen-tationstypen als Deutungssysteme, die mit Gewissheitsanspruch auftreten, hinsichtlich ihrer Rationalität und ihrer Axiomatik miteinander vergleichbar werden, dann ist dies als ein Vergleich ohne richterliche Ent-scheidungsinstanz konzipiert. Entsprechend stark wird das Différentielle (anstelle des Rechthabens oder Rechtsprechens) betont. Der Ansatz versucht, die Normalitätsvorstellungen des Rationalen bzw. Wissenschaftlichen selber zu transzendieren: als einen Sinnhorizont sozialer Deutungswirklichkeit, der neben anderen Sinnhorizonten existiert. Die Frage liegt nahe, ob der Verfasser sich damit einem Kontingenz-Denken (z.B. Rortys) nähert und welche (wünschbaren) Konsequenzen sich aus jener Pluralität von Deutungsmustern ergeben, die zueinander im Verhältnis des Widerstreits stehen (zu stehen scheinen).
Erkennen wird demnach als zeichenvermittelterVerständigungsprozess konzipiert. Insoweit bestehe keine Veranlassung, es beim Widerstreit zu belassen. Wenn aber - wie in den empirischen Analysen zutage befördert - die Bereitschaft fehlt, sich über den eigenen Deutungshorizont zu verständigen (z.B.: sich einzugestehen, dass das, was man als Induktion ausgibt, tatsächlich auf Abduktionen beruht), dann entzieht sich Erkennen der sozialen Gestaltung. Es wird darüber hinaus dogmatisch: das Verstandene bildet dann den Abschluss, das letzte Wort im Erkenntnisprozess, eine Gewissheit, und steht nicht wieder neu zur Disposition.
So gesehen, geht uns die Ufologie auch als Semiotiker etwas an, nicht nur als Zeugen der heuer oft zitierten Verwischung der Grenzen zwischen Fiktion und Realität.


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