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Tagungs-Band "Gesundheit, wozu?"
Großansicht in neuem Fenster: Bild Tagungsband Lüneburg 2006

Die Beiträge der Semiotischen Herbst-Akademie 2006 mit dem Thema "Gesundheit, wozu?" sind im Jansen-Verlag (Lüneburg) als Tagungs-Band erschienen - herausgegeben von Gerd Jansen und Klaus Schwarzfischer. Bestellen Sie Ihr Exemplar der Tagungs-Beiträge von 2006 am besten gleich jetzt direkt beim Jansen-Verlag.


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Bis zum 31. Dezember 2007 erhalten Sie das Buch zum Subskriptions-Preis von nur 10,– Euro (inkl. Versand*), danach zum regulären Preis von 12,50 Euro (inkl. Versand*).

(* Der Versand erfolgt auf Rechnung und ist innerhalb von Deutschland versandkostenfrei. )


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192 Seiten, diverse Abbildungen
Format ca. 16,7 x 25,5 cm
Paperback mit Schutzumschlag
ISBN 3-928954-52-0


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DER INHALT IM ÜBERBLICK

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S. 007

Dr. phil. Gerd Jansen

Jansen-Verlag, Lüneburg / Universität Lüneburg:

»Initiative für die Bearbeitung der Fragestellung im Rahmen der

Internationalen Semiotischen Herbst-Akademie 2006: Gesundheit – wozu?«

Die Einführung ins Thema stellt die unterschiedlichen Bezugsrahmen kurz vor.


S. 011

Dr. phil. Gerd Jansen

Jansen-Verlag, Lüneburg / Universität Lüneburg:

»Das begleitende Zeichen-Ereignis: Körper in Wandlung,

Bilder in einer wissenschaftlichen Publikation – wozu?«

Der Beitrag skizziert die Zeichen-Bezüge anhand von Bildern einer Körper-Performance.


S. 015

Klaus Schwarzfischer

INDUKT :: Institut für System-Kommunikation und Design, Regensburg; Beirat der DGS:

»Eine semiotische Methode zur Strukturierung einer komplexen Problemstellung.«

Am Beispiel der Tagungs-Planung zeigt der Aufsatz die Anwendbarkeit von Basic-Level-Kategorien und Semiotik im strategischen Design.


S. 027

Prof. Dr. phil. Thomas Friedrich

Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim,

Leiter des Instituts für Designwissenschaft; Beirat der DGS:

»Prolegomena zu einer Theorie der Sozialpathologien.«

Basiert unser (als so freiheitlich gepriesenes) Wirtschaftssystem letztlich auf Suchtstrukturen und wird damit Krankheit zur Norm?


S. 039

Dipl.-Theol. Thomas Kube

Dozent und Unternehmensberater, Regensburg:

»Gesundheit und Krankheit als gesellschaftliche und existenzielle Orientierungsmuster.«

Der Autor schlägt einen verdichteten Bogen von der Deutung einer Bibel-Szene (Jesus als Heiler) zur Frage nach Selbst- und Fremdreferenzen.


S. 055

Dr. phil. Elize Bisanz

Universität Lüneburg, Kunst- und Bildwissenschaften / Kulturtheorie; Beirat der DGS:

»Soziale Gesundheit als Zukunftsmarkt.

Zur Zeichenstruktur sozialer und kultureller Pathologie.«

Dass auch Zeichenprozesse als solche gesund oder pathisch sein können,

zeigt der Beitrag auf – mit ökonomischen Folgen.


S. 069

HD Dr. phil. habil. Walter Kamps

Universität Lüneburg:

»Die Kopernikanische Wende in schulischer Gesundheitsförderung mit TZI.«

Die Themenzentrierte Interaktion (TZI) kann nicht nur im pädagogischen Bereich

die Salutogenese stärken.


S. 083

Dr. med. Petra Gelhaus

Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin,

Universitätsklinikum Münster / Westfälische Wilhelms-Universität Münster:

»Was bedeutet eigentlich ,gesund’ im medizinischen Umfeld?«

Gleichermaßen folgenreich für den Einzelnen und das Gesundheitssystem

sind die Fragen, wie der Begriff ,gesund’ definiert wird – und wer es definiert.


S. 103

Prof. Frank Matzke

FH Frankfurt / FB soziale Arbeit und Gesundheit:

»Das hArt times theater. Ein ästhetisch-wissenschaftlicher Forschungsbericht

zu einem Werkstatt- und Inszenierungsprojekt in der Kontaktstelle für Psychiatrieerfahrene, Gruppe Soziale Selbsthilfe e.V., Hannover.«

Die sozialpsychiatrische Fallstudie zeigt ein unkonventionelles Theater-Projekt

in dessen Methodik und Ergebnissen auf.


S. 133

Dr. theol. Dirk Röller

SEMEION Institut für Semiotische Praxis, Wilhelmshaven:

»Gesundheit und Krankheit: Ein literarisches Panorama von Bildern,

die wir uns machen.«

Ein intertextueller Zugang zu den kulturprägenden Mythen aus der Geschichte der Literatur.


S. 149

Klaus Schwarzfischer

INDUKT Institut für System-Kommunikation und Design, Regensburg; Beirat der DGS:

»Gestalt-Integration als gemeinsame Heuristik

für Gesundheit, Ethik, Ästhetik und Ökonomik?«

Der 40seitige Theorie-Ansatz schlägt auf gestaltpsychologischer Grundlage mit systemsemiotischen Erweiterungen eine Vereinbarkeit von Ethik und Ästhetik vor. Sowohl in der Analyse bestehender Systeme und Diskurse als auch für die Heuristik zur Gestaltung solcher wird Relevanz postuliert.


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JANSEN-VERLAG
Magdeburger Straße 50
D-21339 Lüneburg
Telefon: (0049) (0)4131 36368
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