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Die DGS (Deutsche Gesellschaft für Semiotik) an der EBS (European Business School)
Symposium "Globalisierung: Ein Dialog zwischen Wirtschaft und Theologie unter semiotischer Prämisse"
Am 12. und 13. Februar 2010 fand das Symposium „Globalisierung: Ein Dialog zwischen Wirtschaft und Theologie unter semiotischer Prämisse“ der Sektion Theologie und Religionswissenschaft der Deutschen Gesellschaft für Semiotik (DGS) an der European Business School statt. Moderiert von PD Dr. habil. Thomas Nisslmüller referierte am ersten Tag Consultant Michael Hengl (Österreich), der mit seiner Firma 1492 – The Growth and Renewal Company (www.1492online.com) bereits vielfache Akzente im Bereich der Collective Intelligence gesetzt hat und derzeit u.a. mit Projekten für Nokia und Daimler befasst ist. Sein Plädoyer für eine de-hierarchische, auf den Vorsprung der „Gemeinschaftsintelligenz“ bauende Organisationsform von Firmen und Institutionen stieß auf offene Ohren und mündete in eine lebhafte Diskussion. Gerade auch die spirituelle Dimension des Lebens sieht Hengl in dem Vertrauen in non-directive Collective Intelligence verankert. Am zweiten Tag hat Dr. Marcus Kreikebaum  einen engagierten Einblick in die Entwicklung des Davos Oath, des geplanten Manager-Gelöbnisses für künftige Business-School-Absolventen, gegeben und die Vorreiterrolle der EBS in dieser bedeutenden wirtschaftsethischen Fragestellung einmal mehr unterstrichen.
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