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| Buch-Neuerscheinung von Eva Reblin (2012): Die Straße, die Dinge und die Zeichen. Zur Semiotik des materiellen Stadtraums. |
Wann werden die materiellen Dinge einer Großstadtstraße zu »Bedeutungsdingen« und wie konstruieren wir aus ihnen unsere Straßeninterpretationen? Anhand von Interviews zur Potsdamer Straße in Berlin untersucht Eva Reblin die Bedeutungskonstitution eines Stadtraumes und entwirft dabei eine Semiotik des Konkreten. Sie zeigt, dass unsere Bilder von urbanen Räumen besonders von jenen Materialitäten geprägt sind, die über multiple Bedeutungslinien mit dem spezifischen Stadtumfeld verknüpft sind. Die Studie verbindet semiotische Modellierungen mit Ansätzen der Umweltpsychologie, um die Netze der urbanen »Objekt-Zeichen« präzise zu beschreiben.
Mai 2012, 464 Seiten, kart., zahlr. z.T. farb. Abb., 39,80 ¤, ISBN 978-3-8376-1979-9
Eva Reblin hat an der Arbeitsstelle für Semiotik der Technischen Universität Berlin promoviert.
Weitere Informationen und Leseprobe mit Inhaltsverzeichnis etc. unter: http://www.transcript-verlag.de/ts1979/ts1979.php
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